Ein ausführlicher Vergleich von Managed Hosting und selbst betriebener Infrastruktur, damit Sie den richtigen Ansatz wählen.
Managed Hosting oder eigene Infrastruktur: Diese Entscheidung gehört zu den wichtigsten, die ein Unternehmen für seine IT trifft. Beide Wege unterscheiden sich bei Kosten, Kontrolle, Komplexität und Risiko. Dieser Leitfaden stellt sie gegenüber, damit Sie fundiert entscheiden können.
Self-Hosted-Infrastruktur bedeutet, dass Ihre Organisation eigene Server bereitstellt, konfiguriert und wartet. Das können physische Hardware in einem eigenen Rechenzentrum sein oder virtuelle Maschinen bei einem Cloud-Anbieter wie AWS, GCP oder Hetzner, die Sie selbst verwalten.
Beim Self-Hosting ist Ihr Team für jede Ebene des Stacks verantwortlich: Betriebssysteminstallation, Sicherheitshärtung, Netzwerk, Software-Deployment, Monitoring, Backups und Disaster Recovery.
Die wahren Kosten von Self-Hosting gehen weit über den Preis virtueller Maschinen hinaus. Berücksichtigen Sie bei der finanziellen Bewertung diese Faktoren:
Rechnet man alle Betriebskosten zusammen, fahren die meisten kleinen und mittleren Unternehmen mit Managed Hosting günstiger. Self-Hosting lohnt sich in der Regel erst mit vielen Servern und einem eingespielten Betriebsteam.
Wählen Sie Managed Hosting, wenn Ihr Team klein ist, Sie planbare Kosten wollen und Ihre Entwickler lieber am Produkt arbeiten sollen. Wählen Sie Self-Hosting, wenn Sie ein erfahrenes DevOps-Team haben, tief in die Konfiguration eingreifen müssen oder so groß sind, dass sich der Mehraufwand rechnet.
Viele Unternehmen starten mit Managed Hosting und denken erst über Self-Hosting nach, wenn sie so groß sind, dass sich die Rechnung ändert. Mit Stelvion geht auch beides: Ihr eigener dedizierter Managed Server gibt Ihnen Isolation und Leistung, den Betrieb darunter übernehmen weiter wir.
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